Eine Geschichte zum Nachdenken

Mandalay, am Ufer des Irrawaddy-Flusses. Einen richtigen Hafen gibt es nicht. Angelegt und entladen wird dort, wo es die Natur zulässt und möglichst eine Straße in der Nähe ist. Alles erfolgt in Handarbeit. Lasten werden auf dem Kopf getragen. Zumeist von Frauen.

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Die Körbe wiegen rund 10 kg, pro Gang vom Schiff über schmale Holzbretter zum LKW erhalten die Frauen umgerechnet 1,7 Eurocent. Die Stärksten schaffen 250 Körbe pro Tag.

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Weitere Impressionen aus der Hafengegend:

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