Alle Beiträge von junkerthomas

Aus meinem Wohnzimmer in Euer Wohnzimmer – 7. April

Heute geht es nach Zentralasien hoch ins Pamirgebirge. Unser Ziel ist der kleine Ort Sary Mogul am Fuße des 7134 m hohen Pik Lenins. Der Wochenmarkt mit Viehmarkt, die Abgeschiedenheit, eine Musikschule, die man so nie erwartet hätte und schwere, gefährliche Arbeit auf einer Abräumhalde sind die Themen.

Ich wünsch Euch viel Spaß!

Und hier findet Ihr  Alle bisherigen „Wohnzimmer-Sendungen“  

…und wenn Ihr Fragen habt, einfach an fragen@thomasjunker.de schreiben!

Aus meinem Wohnzimmer in Euer Wohnzimmer – 6. April

Zum Beginn der Karwoche nehme ich Euch mit nach Myanmar. Erste Station ist die größte Stadt des Landes, Yangon, mit seinem Alltagsleben und der heiligen Shwedagon Padgode. Dann werden wir die schwimmenden Gärten im Inle See besuchen und am Ende noch nach Laos reisen, dort im Dschungel einen Ort ausuchen, der hauptsächlich von der Schnapsproduktion lebt.

       Und hier findet Ihr  Alle bisherigen „Wohnzimmer-Sendungen“  

…und wenn Ihr Fragen habt, einfach an fragen@thomasjunker.de schreiben!

TV-Wohnzimmerstudio steht!

THOMAS JUNKER UNTERWEGS – AUS MEINEM WOHNZIMMER IN EUER WOHNZIMMER Das TV-Studio zu Hause ist fertig. Die Tests laufen. Am Mittwoch kann es losgehen! Um 18.00 Uhr auf http://www.facebook.com/MDRriverboat und ab 20 Uhr auf meiner Homepage http://www.thomasjunker.de
Fragen werden live beantwortet und können schon jetzt gestellt werden per E-Mail: post@thomasjunker.de
Freu mich, wenn Ihr dabei seid.
…hier ein paar Fotos vom Testlauf:

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Thomas Junker unterwegs # miteinanderstark

Wir alle müssen zur Zeit zu Hause bleiben. Ich selbst sollte eigentlich in der Antarktis meinen neuen Film drehen. Aber nun ist es eben anders gekommen. Damit für Euch die Zeit zu Hause ein bisschen Abwechslung bekommt, gibt es von mir ab dem 1. April täglich eine Online-Sondersendung auf dem Facebook-Kanal vom MDR Riverboat: „Aus meinem Wohnzimmer in Euer Wohnzimmer“. Ich werde Euch täglich eine Geschichte aus 29 Jahren „Thomas Junker unterwegs“ präsentieren und dazu einige Hintergundgeschichten erzählen. Und natürlich werde ich auch Eure Fragen beantworten. Die könnt Ihr schon jetzt an mich senden: fragen@thomasjunker.de.
Über all das habe ich heute in der Sendung „MDR um 4“ erzählt!

ALLES ANDERS

THOMAS JUNKER UNTERWEGS – ES GIBT WICHTIGERES Wir haben unsere Filmproduktion „Tief im Süden“ abbrechen müssen. Die argentinische Regierung hat unser Boot in Ushuaia nicht in Richtung Antarktis auslaufen lassen.

Nach all der intensiven Vorbereitung ist das in gewisser Form ein herber Schlag für uns. Aber angesichts der dramatischen Entwicklung in Sachen Corona-Virus auf der Welt nur eine kleine, unbedeutende Randgeschichte. Wir werden diesen Film in einem der nächsten Jahre drehen.

Es wird einen anderen, neuen „Thomas Junker unterwegs“-Film im November beim MDR geben. Aber dies ist im Moment nicht wichtig. Entscheidend ist die volle Konzentration von uns allen auf die Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus. Konzentration auf unser eigenes, vernünftiges Verhalten. Damit nicht noch mehr krank werden. Und damit denen, die krank sind und dringend Hilfe brauchen, auch entsprechend geholfen werden kann.  Das gilt für alle Corona-Patienten genau wie für alle anderen Kranken, die dringend Hilfe benötigen.

Wir organisieren derzeit unseren Rückflug nach Deutschland. Und hoffen, in der Heimat unseren Beitrag aktiv leisten zu können, um jene zu unterstützen, die in diesen schwierigen Zeiten Hilfe benötigen.

Schöne Bilder und spannende Geschichten von dieser Welt gibt es von uns später wieder. Jetzt stehen andere Aufgaben im Vordergrund.

Herzlichst Euer Thomas Junker, z.Z Ushuaia, Feuerland

 

22 neue Zeitzeugen aus Sölden

Bevor wir in ein paar Tagen für meinen neuen MDR-Film in die Antarktis aufbrechen, haben wir in den vergangenen Tagen 22 weitere Zeitzeugen für das große audiovisuelle Internetarchiv in Sölden (www.zeitzeugen-soelden.at) interviewt. Grandiose Erinnerungen, die bis in die 1930er Jahre zurückreichen. Ein Dank an alle Interviewpartner!!

Donnerstag, 28. November – Hoch im Norden Teil 5

Läuten wir das Finale ein! Über den Polarkreis nach Inuvik und weiter über die erst seit 2017 eröffnete Schotterpiste nach Tuktoyaktuk am Polar Meer. Es ist die Region der Inuvialuit Inuits. Sie leben in der Taiga und Tundra des hohen Norden, harren der langen, extrem kalten Wintermonate. Wie ihr Alltag aussieht, dass ist das Thema von Teil 5 (MDR, 19:50 Uhr). Mit dabei ist der Besuch des Gewächshauses in Inuvik. Weil draußen kein Obst und Gemüse wachsen kann, haben sie einfach eine Eishockeyhalle umfunktioniert. Mit großem Erfolg!

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Mittwoch, 27. November – Hoch im Norden Teil 4

Am Donnerstag nehm ich Euch mit in den hohen Norden Kanadas. Wir starten in Dawson City, der legendären Goldgräberstadt. Sind anschließend bei den Kaska First Nation und schließlich nehmen wir den Dempster Highway in Angriff. Das ist eine über 700 km lange, extrem einsame und abgeschiedene Schotterpiste, die landschaftlich nicht schöner liegen könnte. Die erste Station kommt nach 370 km und heißt Eagle Plains. Eine Ort, der für mich einzigartig ist auf dieser Welt.

Das Video zeigt einen der bekanntesten Kaska First Nation – Dennis Shorty

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Riverboat, Kachelmann & ich

Weil sich so viele Sorgen machen in den Foren. Nein, Kachelmann hat mich nicht verletzt mit seinen Äußerungen zu irgendwelchen Äußerlichkeiten. Diese Frotzeleien zwischen Jörg und mir haben seit x-Jahren Bestand. Mir geht es gut. Meiner Seele auch. Und Jörg darf das. Sind wir doch bitte alle froh, dass es noch solche Moderatoren gibt, die eben nicht durchgestylt, „gemainstreamt“ und überkorrekt sind. Und dafür ein paar Kanten und eben auch „Macken“ haben. Kim und Jörg sind einfach ein richtig gutes Duo und führen das MDR Riverboat sehr gut durch alle Meere!

Euch eine schöne Woche – und vergesst nicht, den MDR einzuschalten (nicht nur bei meinen Sendungen um 19:50 Uhr)!

Seid herzlich gegrüßt

Euer Thomas Junker

Dienstag, 26. November – Hoch im Norden teil 3

Wir bleiben im dritten Teil auf der Insel Spitzbergen, besuchen die beiden russischen Bergbausiedlungen. Barentsburg mit seinen rund 450 Bewohnern  ist voller Aktivitäten und Kultur. Wer hätte das hier am Ende der Welt im hohen Norden gedacht. Pyramiden dagegen ist eine Geisterstadt voller Erinnerungen.

Hier ein ganz besonderer Einblick in die Poststation von Barentsburg:  

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