Hand made in India

Es sind die Menschen, die in den Fotos scheinbar nur am Rande stehen. Und dennoch im Mittelpunkt sind. Ohne sie entsteht nichts in dieser Fabrik für Landmaschinen. Die Temperaturen in der Halle bei Lucknow liegen – trotz guter Belüftung – jenseits der 40°C. Die Arbeiter haben ein für indische Verhältnisse guten Job. Ihr Chef gewährt ihnen fünf Pausen am Tag, bezahlt gute Löhne und diese regelmäßig. Zudem bietet er Fortbildungen an. Auch wenn das manchesmal dazu  führt, dass Mitarbeiter mit dem so neu gewonnenen Wissen zur Konkurrenz überlaufen.  Firmenchef  Divian Agarwal will daran festhalten. Im nächsten Jahr wird die Produktion in modere Hallen umgesiedelt und zusätzliche Mitarbeiter eingestellt. Die Nachfrage nach den Landmaschinen „hand made in India“ ist enorm.  Hier die Fotogeschichte:

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16,6% Einschaltquote im Durchschnitt für meinen Zentralasienfilm

Das ist überwältigend für mich.
DANKE!
Ich freue mich sehr, dass so viele Menschen meine Art des Geschichtensammelns und -erzählens mögen.
Dies Resonanz gibt mir viel Kraft für die kommenden 10 Wochen auf dem Weg nach Down Under.
Wenn es so weiter geht wie bisher, werde ich auch dieses Mal einen spannenden Film produzieren können. Der erste von fünf Teilen ist im Kasten, jetzt kommen Nordindien, Nepal, Myanmar, Kambodscha, Vietnam, Indonesien und Australien. Es folgen vor allem viele Begegungen mit Menschen und ihrem Alltagsleben. Darauf freue ich mich sehr. Sie zu treffen, mit ihnen sein zu dürfen, sie portraitieren zu können. Wunderbar!