Eine Geschichte zum Nachdenken

Mandalay, am Ufer des Irrawaddy-Flusses. Einen richtigen Hafen gibt es nicht. Angelegt und entladen wird dort, wo es die Natur zulässt und möglichst eine Straße in der Nähe ist. Alles erfolgt in Handarbeit. Lasten werden auf dem Kopf getragen. Zumeist von Frauen.

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Die Körbe wiegen rund 10 kg, pro Gang vom Schiff über schmale Holzbretter zum LKW erhalten die Frauen umgerechnet 1,7 Eurocent. Die Stärksten schaffen 250 Körbe pro Tag.
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Zu viel der Eindrücke…

Myanmar ist in weiten Bereichen ein großer weißer Fleck. Zu lange und intensiv hat sich das Land von der Außenwelt abgeschottet. Nur wenige Ausländer haben den Weg in diesen südostasiatischen Staat genommen. Seit zwei Jahren öffnet sich Myanmar nun, werden aus weißen vielfarbige Bilder. Wir haben in Yangon die Reise begonnen, sind inzwischen am Inle See. Hier ein paar erste Bilder.

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Ein Erdbeben zum Abschied & Gedanken über Nepal

Kurz vor Mitternacht hat die Erde in Kathmandu gewackelt. Zum Glück sind keine größeren Schäden entstanden und vor allem keine Menschen zu Schaden gekommen.
Für mich heißt es heute Abschied vom indischen Subkontinent zu nehmen. Nächste Station ist Yangon in Myanmar. Leider ist es derzeit noch  nicht möglich, mit dem Auto auf dem Landweg einzureisen. Also dann via Luftweg.
Was bleibt sind gewaltige Eindrücke von Nepal. Von einem Land, welches wir von Europa aus meist nur über seine hohen Berge und die vielen Tempel definieren. Einiges davon haben wir gesehen (der Monsun hat jedoch freie Blicke auf die Himalayagipfel meistens  verhindert…). Aber mich haben viel mehr die Begegnungen mit den Menschen weit ab der ausgetrampelten Touristenpfade in den Bann gezogen. Nepal größtes Problem ist, dass in weiten Teilen des Landes keine Infrastruktur existiert.
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